Psalm 135 • griechisch - orthodox)

Saranam (indischer Bhajan)

Konzerte

24.11.2019

Bernau

17:00 Uhr

St. Marienkirche

Veranstaltungsdetails

24.11.2019

Bernau

Konzert zum Ewigkeitssonntag

17:00 Uhr

St. Marienkirche

10.01.2020

Cottbus

20:00 Uhr

Klosterkirche

Veranstaltungsdetails

10.01.2020

Cottbus

Die Bergpredigt Jesu

20:00 Uhr

Klosterkirche

07.03.2020

Bad Arolsen

18:00 Uhr

Ev. Stadtkirche

Veranstaltungsdetails

07.03.2020

Bad Arolsen

Die Bergpredigt Jesu

18:00 Uhr

Ev. Stadtkirche

08.03.2020

Oberhausen

16:30 Uhr

Herz Jesu Kirche

Veranstaltungsdetails

08.03.2020

Oberhausen

The passion of christ.

16:30 Uhr

Herz Jesu Kirche

15.03.2020

Berlin

17:00 Uhr

Ev. Kirche Kaulsdorf

Veranstaltungsdetails

15.03.2020

Berlin

Die Bergpredigt Jesu

17:00 Uhr

Ev. Kirche Kaulsdorf

Mehr Veranstaltungen

Duo ZIA

image36

    

Auf der Suche nach neuen Klängen forschen die zwei Musiker nach einem Klang der Gegenwart. Dabei spielen Traditionen eine wichtige Rolle und dienen oft als Ausgangspunkt ihrer musikalischen „Expeditionen". 

Die Melodien der beiden umtanzen alte christlich-jüdische Gesänge aus Kulturen rund um den Globus; fragen, antworten und treten miteinander in den Dialog. es ist der Versuch, das Fremde zu berühren, ohne es einzuverleiben oder zu zerstören. In ihrer Musik verbinden sich Jahrhunderte alte christliche Melodien mit zeitgenössischem Jazz, gehen Tradition und Moderne eine lyrische Liaison ein. 

Bio

Marcus Rust, Trompete

image37

    

wächst in einer Musikerfamilie in Schwerin auf. Bei einem längeren Aufenthalt in Indien wird seine Liebe zur traditionellen Musik ferner Kulturen geweckt. Zurück in der Heimat studiert er von 2005-2011 Trompete (Jazz-rock-Pop) in Dresden. einen sehr prägenden musikalischen Einfluss erhält er darüber hinaus durch den Trompeter Markus Stockhausen. 

Die Verbindung von ethnischer Musik mit Jazz und Improvisation bestimmt von nun an sein musikalisches Leben. Dieser widmet er sich auch in der Band der äthiopischen Sängerin Feven YosephFür das kreative und unorthodoxe Verschmelzen von arabischem Gesang mit modernen Jazz- Elementen wird er mit seiner band MASAA
2012 mit dem Bremer Jazzpreis, 2015 mit dem Ruth Förderpreis beim TFF Rudolstadt und 2017 mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet. 


Christian Grosch, Orgel

image38

Durch das umfangreiche kirchenmusikalische Wirken seines Vaters Hartmut Grosch kam Christian Grosch früh mit einer Vielzahl von Musikinstrumenten und kirchenmusikalischen Ensembles in Berührung. Von 2000 bis 2006 studierte er Kirchenmusik (A) in Halle/Saale und Göteborg (Schweden) u.a. bei Matthias Jacob und Karin Nelson. Danach studierte er von 2007 bis 2011 Jazzklavier bei Michael Fuchs und Matthias Bätzel sowie Komposition bei Thomas Zoller an der HfM Dresden. Durch sein breites Ausbildungsspektrum fühlt er sich in vielen musikalischen Welten zuhause, betätigt sich in Konzerten als Pianist, Organist, Komponist und Sänger. Neben dem Duo ZIA widmet er sich hauptsächlich der Arbeit mit seinem Klaviertrio Bending Times. Im Oktober 2014 wurde sein Musical HIOB für Kinder und Jugendliche in Dresden uraufgeführt. 2016 folgte die Uraufführung seiner Jazzfassung des Mozartrequiems für Chor und Jazztrio in Prenzlau. Derzeit lebt Christian Grosch mit seiner Frau und seinen vier Kindern in Brandenburg an der Havel. In der dortigen Katharinenkirche wurde im Juni 2018 sein Singspiel „Streit in der Orgel“ für Kinderchor und Orgel uraufgeführt.

Programme

Die Bergpredigt Jesu

Denn wo Dein Schatz ist, da ist auch dein Herz! 


Kaum ein text hat die Weltgeschichte so beeinflusst wie die Bergpredigt. Ihre Wirkungsgeschichte zieht sich durch über 2000 Jahre Christentum. Sie inspirierte Mahatma Gandhi bei seinem gewaltlosen Protest zur Befreiung Indiens, war Wegbegleiter Martin Luther Kings bei seinem Kampf um Gleichberechtigung und inspirierte die Christen in der DDR zur friedlichen Revolution. Diese Predigt ist verstörend, erbauend und maßgebend. Mehr denn je hält sie Leitlinien für die gesamte Gesellschaft vor. Doch vermögen es die zentralen Worte Jesu auch noch ins 21. Jahrhundert nachzuhallen? 

Das Duo ZIA geht dieser Frage auf den Grund und verbindet die alten Weisheitslehren mit neuen, durch sie inspirierten Kompositionen. Mit frischen Klängen, angetrieben von Trompete und Orgel, werden die alten Texte rezitiert, geremixt und neu aufgelegt. Die Musiker geben damit einen Anstoß, sich auf die Worte Jesu neu einzulassen und den Kerntext des christlichen Glaubens neu zu entdecken. Es geht ihnen darum, dem Reichtum und der Schönheit seiner bekanntesten Rede Ausdruck zu verleihen und führen in eine Welt zwischen zeitloser Weisheit, inspirierten Melodienbögen und zeitgenössischem Jazz. 

Crossing borders

   Eine Weltreise in Jazz 

    

Auf der Suche nach neuen Klängen forschen die zwei Musiker nach einem Klang der Gegenwart. Dabei spielen Traditionen eine wichtige Rolle und dienen oft als Ausgangspunkt ihrer musikalischen Expeditionen. 

Die Melodien der beiden umtanzen alte christlich-jüdische Gesänge aus Kulturen rund um den Globus; fragen, antworten und treten miteinander in den Dialog. Es ist der Versuch, das Fremde zu berühren, ohne es einzuverleiben oder zu zerstören. In ihrer Musik verbinden sich Jahrhunderte alte christliche Melodien mit zeitgenössischem Jazz, gehen Tradition- und Moderne eine lyrische Liaison ein. Damit nehmen sie die Zuhörer mit auf eine geistlich-musikalische Reise zwischen indianischen Melodien, afrikanischen Rhythmen, europäischen Volksweisen und Jazz. 

Psalms in Jazz

Mit Jazztrompete und Orgel nimmt das Duo ZIA die Zuhörer mit auf eine musikalische Reise durch verschiedene Kontinente und Jahrhunderte. Dabei sind sie Liedern und Gesängen auf der spur, die auf den Psalmen Davids beruhen. Solch eine Reise hält einiges Unerwartetes bereit, haben doch die Psalmen durch die Jahrhunderte Verbreitung weit über aller Welt erfahren.  Die beiden Musiker verbinden die so unterschiedlichen Psalmvertonungen mit einem Musikstil unserer Zeit – dem Jazz. Durch die Improvisationen kommt das Ferne nah und wird das Alte lebendig – zwischen jüdischer Folklore, indischen Bhajans und afrikanischen Rhythmen bis hin zur mittelalterlichen Gregorianik. 

Christmas around the world

Vom Himmel hoch, da komm ich her

     

Seit 2000 Jahren wird immer wieder aufs neue Weihnachten gefeiert. In etlichen Kulturen, so auch in unserer eigenen, sind über die Jahrhunderte reiche und vielfältige Traditionen entstanden, die der Weihnachtsgeschichte in Gebräuchen, in Kunst und Musik Ausdruck verleihen.
Mit den Advents- und Weihnachtsliedern, die wir von Kind auf kennengelernt haben, sind wir in besonderer Weise verbunden – sie sind ein Teil von uns. Die gleiche tiefe Vertrautheit empfinden menschen anderer Völker, wenn sie ihre weihnachtlichen Gesänge hören, singen oder musizieren. 

In diesem Programm widmen sie sich das Duo ZIA dem eigenen musikalischen Schatz und einigen besonders traditionsreichen Advents- und Weihnachtsliedern aus anderen Kulturen. In frischen Arrangements und der Verbindung mit Improvisationen wird die musikalische reise zu einer Begegnung von Tradition und Moderne. 

The passion of christ

    Bleibet hier und wachet mit mir!   

  

In seinem Passionsprogramm geht das Duo der Frage nach, wie die Passionsgeschichte auf unterschiedlichen Teilen unserer Erde musikalisch ausgedrückt wird. Jede Kultur hat seine ganz eigene Art und Weise, sie klanglich zu gestalten. Diese Reise führt von indischen Bhajans und afroamerikanischen Spirituals über christliche Gesänge aus den arabischen Gemeinden des nahen Ostens bis hin zu den Schätzen der eigenen Musikkultur. Durch die Verbindung mit Improvisationen wird jede station zu einer Begegnung von Tradition und Moderne. 

Duo ZIA feat. Mohamad Fityan

Duo ZIA feat. Mohamad Fityan

image39

Oriental sounds & Jazz


Schon lange ist klar, dass sich Orient und Okzident musikalisch verstehen, wenn Freigeister aus beiden Richtungen aufeinander zu gehen und gemeinsam etwas neues schaffen. Im Jazz wie in arabischer Kunstmusik spielen Improvisationen eine große Rolle - so natürlich auch bei diesen drei Musikern. 

In ihrer Musik verweben sie arabische Melodik, den warmen Klang der Nay, eine zwischen traditionellem Klang und modernem Jazz changierenden Orgel und vielfarbige Trompetenmodulationen. Der in Syrien aufgewachsene Nay-Spieler Mohamad Fityan integriert mit seinem emotionalem Spiel die Vierteltöne der arabischen Musik wie selbstverständlich in die gemeinsame Klangsprache. Die Melodien der drei umtanzen einander, antworten, fragen und führen in einen gemeinsamen Dialog. Ihre Musik gibt einen Anstoß sich auf ungewohntes einzulassen. es geht ihnen darum, der Grenzenlosigkeit und Schönheit von Musik Ausdruck zu verleihen. Sie führt in eine Welt zwischen tiefempfundenen arabische Melodiebögen und zeitgenössischem Jazz und verzahnt sie zu einem untrennbaren Ganzen – verwegen und kraftvoll, sehnsüchtig und verträumt. 

Duo ZIA feat. Mohamad Fityan - You oh my god

Duo ZIA feat. Mohamad Fityan - Karew Jom

Pressestimmen

"Man hörte die Trompete jubeln, klagen, singen und stottern in höchsten und tiefsten Tönen, man wunderte sich über die Hammond- und sonstigen Klänge, die Christian Grosch mit der Orgel zauberte."

Lingener Tagespost

"Und statt wie so oft bei Kirchenkonzerten der moderner Klangsprache die theologische Anbindung zu opfern gehen Rust und Grosch genau den anderen Weg."

Badische Zeitung

Shop

Kontakt

Booking

image40

    Margarete Schein

 +49(0)152/07788803 margarete.schein@duo-zia.de 

Organist

image41

    Christian Grosch
+49 (0) 176/64965113 

grosch@duo-zia.de 

Trompeter

image42

    Marcus Rust
+49 (0) 176 324 016 68 

marcus.rust@duo-zia.de 

Downloads

ZIA Pressbild 1 (jpg)

Herunterladen

ZIA Pressebild 2 (jpg)

Herunterladen

ZIA Pressebild 3 (jpg)

Herunterladen

Zia Pressebild 4 (jpg)

Herunterladen

ZIA feat. Mohamad Fityan 1 (jpg)

Herunterladen

ZIA feat. Mohamad Fityan 2 (jpg)

Herunterladen